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Wie funktionieren die Dinge

Dies ist ein einfacher Dummy-Text, der nur zu Testzwecken erstellt wurde. Er besteht aus einer Reihe von Sätzen, die keinen besonderen Inhalt transportieren. Stattdessen geht es darum, eine bestimmte Länge und Struktur darzustellen. Texte dieser Art werden oft genutzt, wenn echte Inhalte noch nicht vorhanden sind. Sie helfen dabei, Layouts zu prüfen oder Designs zu testen. In einem Dokument kann man so sehen, wie Absätze später wirken. Auch auf Webseiten wird Dummy-Text häufig eingesetzt. Dort zeigt er, wo später echte Inhalte erscheinen sollen. Der Vorteil ist, dass man schon früh einen Eindruck vom Gesamtbild bekommt. Inhalte sind dabei nebensächlich. Wichtiger ist die Lesbarkeit und gleichmäßige Verteilung des Textes. Deshalb sind die Sätze meist einfach und klar formuliert. Komplexe Begriffe werden bewusst vermieden. Auf diese Weise bleibt der Text neutral. Er lenkt nicht von der eigentlichen Struktur ab. Gleichzeitig lässt er sich flexibel einsetzen. Ob in Formularen, Tabellen oder Präsentationen, er erfüllt überall seinen Zweck. Manche nutzen sogar lange Blindtexte, um Programme zu testen. So lässt sich prüfen, wie Systeme mit größeren Datenmengen umgehen. Auch in der Softwareentwicklung ist das sehr hilfreich. Dummy-Texte sind also keine Spielerei, sondern ein praktisches Werkzeug. Designer und Entwickler arbeiten damit täglich. Besonders im Printbereich haben sie eine lange Tradition. Dort spricht man oft von Blindtext. Der bekannteste ist wohl „Lorem Ipsum“. Doch anstelle von Latein kann auch einfacher deutscher Text genutzt werden. Genau wie in diesem Beispiel besteht er aus neutralen Sätzen. Jeder Satz fügt ein wenig Länge hinzu. Am Ende entsteht ein durchgehender Fließtext. Damit ist die gewünschte Vorgabe von dreißig Sätzen erfüllt.